Falsch …
- Drei Punkte am Ende eines Satzes erhöhen die Spannung …
- Drei Punkte am Ende eines Satzes zeugen von Eloquenz …
- Drei Punkte am Ende eines Satzes zeugen von Originalität …
Richtig:
- Drei Punkte am Ende eines Satze treten bei unerfahrenen Autoren inflationär auf.
- Drei Punkte am Ende eines Satzes nerven.
- Drei Punkte am Ende eines Satzes verwässern die Aussage.
Setzt Punkte.
Hinter jeden Satz.
EINEN.
Danke :-)


Ach komm schon …
Merkst du gar nicht …
Das hier wird doch alles ganz bedeutungsschwanger …
Ist doch auch superpraktisch …
Muss man schließlich gar nicht mehr die Sätze verbinden tun …
Wie schön wird es erst mit 6 Pünktchen werden …
Ich probier das gleich mal …… Hammer!
Man kann Sätze aber auch prima mit Ausrufezeichen beenden!!! Wenn man was Wichtiges zu sagen hat!!!! Die verleihen nämlich Nachdruck!!!!! Je mehr, desto besser!!!!!!
(Oh, falsch eingeloggt. Jetzt hoffentlich richtig.)
Du sprichst mir aus der Seele. Ich bin nämlich bekennender Pünktchenhasser… und die Sache mit den Ausrufezeichen wollte ich auch schreiben!!!!!
Ich mag die Kleinen; sie sind süß und suggerieren, daß Gedanken niemals ein Ende finden werden…
;-)
Es ist gerade dieses … unausgesprochene … nach dem Motto: Eigentlich wollte ich noch was sagen, aber … Das nervt mich ;-)
Nachvollziehbar, daß inflationärer Gebrauch als flegelhaftes Flattertum fehlinterpretiert wird…
…aber es kommt auch schwer auf den Text an. In offizieller Kommunikation haben die drei Schweinchen natürlich nichts zu suchen.
Außer… hmmm… der Kunde zahlt nach Zeichen… :-)
Ihr Spielverderber! Die drei Pünktchen habe ich erst kürzlich als originelles Stilmittel entdeckt, und jetzt woll Ihr sie mir madig machen? Das ist doch Pfennigfuchserei.
nun ja… also wenn man nicht genau weiss, was man eigentlich sagen will… also… also dann passen die Kleinen schon… finde ich… irgendwie… ;-) #kleinepunkteliebhaber
… das ist aber nicht nett!
Ich weiß, ich weiß schon lang um Tinkerbells Aversion und ich versuche, sie mir abzugewöhnen – der Verzicht auf die Auslassung gelingt mir nicht immer, aber immer öfter.
Ich hab aber in jedem Fall ne dicke Abneigung gegen drei Pünktchen, die ohne Leerzeichen an das letzte Wort geklebt werden, obwohl sie für viel mehr Fehlendes stehen als nur ein paar Buchstaben.
Ha! Sauber geblieben, diesen Kommentar über. :-)
Bindestriche sind auch viel unterhaltsamer – und so schön gedankenschwer!
[...] vielleicht sollte man dem Mann mal ein paar Punkte schenken – am besten die übrig gebliebenen von Tinkerbell ;-) Oder zumindest die Klammern von der Tastatur entfernen. Oder ich schlage ihm einen [...]
Ha! Bei dieser Gelegenheit möchte ich doch gleich eine Lanze für das gute alte Semikolon brechen. Keine Ahnung, warum die schreibende Zunft sich dieses schöne Zeichen über die Jahre „abgewöhnt“ hat; es passt an so vielen Stellen und erspart uns beispielsweise … ja genau, Auslassungspunkte! *gg*
Aber, liebe textzicke, das stellt uns doch bloß wieder vor neue Probleme: Wie geht es danach weiter? Groß oder klein????? ;-)
Also ich hab die drei Punkte lieb. Zuweilen. Und noch mehr den kleinen Wortabstand davor. Es sei denn, es handelt sich um drei Punkte, die den Rest eines Wortes ersetzen. Dann wäre der Abstand vor den Punkten natürlich Sch…
[...] Auch die Inhalte müssen stimmen … Moment, das hatten wir doch letztens schon? … (Darf ich hier ausnahmsweise, Tinkerbell? [...]
[...] Wenn man schon auf die drei Punkte Himmelherrgottsakrament nicht verzichten will, dann genügen aber auch drei – vier sind nun [...]
[...] vielleicht sollte man dem Mann mal ein paar Punkte schenken – am besten die übrig gebliebenen von Tinkerbell ;-) Oder zumindest die Klammern von der Tastatur entfernen. Oder ich schlage ihm einen [...]
[...] Auch die Inhalte müssen stimmen … Moment, das hatten wir doch letztens schon? … (Darf ich hier ausnahmsweise, Tinkerbell? [...]
[...] regelmäßig die Gemüter der Profitexter bewegt, die in zwei Lager gespalten sind: Tod den drei Punkten schallt es aus der Ecke der militanten Gegner, während die Gegenseite konziliant ihr Plädoyer [...]